POP3 Email-Konto von Web.de auf dem Smartphone einrichten

In letzter Zeit häufen sich die Anfragen, wie man ein Web.de Konto auf dem Smartphone einrichtet.
Dazu muss man wissen, dass die Smartphones über die Möglichkeit verfügen das Emailkonto automatisch zu konfigurieren, wenn dies der Emailanbieter unterstützt. Unterstützt er es nicht verlangt das Smartphone dann die manuelle Konfiguration. Die automatische Konfiguration gilt fast immer für das IMAP Protokol. Bei Web.de ist das IMAP Protokol aber nur für zahlende Mitglieder verfügbar.
Um nun das Web.de POP3 Konto dennoch einrichten zu können sollte man erstmal eine falsche Emailadresse wie z.B. test@tele.de eingeben. Dies führt dazu dass nun die manuelle Konfiguration verlangt wird.
Dort gibt man dann die echten Daten wie folgt ein:

email: “name”@web.de

Benutzername: “name”

Passwort: von Ihnen bei der Registrierung festgelegt

Eingangsserver: pop3.web.de
Port 110

Ausgangsserver: smtp.web.de
Port 25

Wenn möglich “POP vor SMTP” ankreuzen, kein “SSL” oder “TSL” aktivieren

Bei Fragen bitte einfach einen Komentar schreiben.

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MWCB (Mobile World Congress Barcelona): Die Highlights in Kürze

Der MWCB steht ganz im Zeichen der Tablets. Samsung brilliert hier mit dem 2. Tablet und gleichzeitig dem Glazstück wenn man die Beeindruckenden Daten sieht. 10,1″ Zoll Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixel, Doppelkern Prozessor, 1 GB RAM und eine 8 Megaipxel Kamera, sowie eine 2 Megapixel Frontkamera für Videotelefonate. Außerdem wird das Flagschiff Galaxy S aufgewehrtet und heißt demnach auch Galaxy S 2. Des weiteren kommen noch einige andere Galaxymodelle in diesem Jahr. Hier noch einige Videos zu der Galaxyfamilie.

LG setzt auf Mittelmaß und bringt ein 8,9″ Zoll Tablet mit ebenfalls außergewöhnlichen Qualitäten, denn die Ausstattung ist alles andere als Mittelmaß. So wird es das erste Tablet mit einer 3D Kamera sein, leider kann nur der kleine Bruder, das Smartphone Optimus, auch 3D Filme ohne Brille wiedergeben, da es über einen speziellen Touchscreen verfügt welches den 3D Effekt direkt erzeugen kann. Das Optimus Tablet hat ein kapazitiven Touchscreen ohne 3D Effekt aber verfügt dennoch über alles was das Tabletherz begehrt. Dank Android betriebssystem eine stetig wachsende Zahl an Apps.

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HP Palm stellt neue Geräte vor, der Pre Nachfolger und ein Tablet

Endlich ist es so weit. Hatte ich vor ein paar Tagen noch über das Palm Pre geschrieben und die wenigen Mängel aufgezeigt, stellte HP Palm nun eine neue Generation von Smartphones vor. Das Palm Pre 3 ist nun auf iPhone Niveau was Displaygröße (3,6) und Kamera (5 MP mit Autofocus) betrifft. Außerdem soll es in Kürze auch ein Offficeprogramm geben. Wie die DPA schreibt soll dann auch Multitasking möglich sein. Dies ist aber schlicht falsch denn Echtes Multitasking kann das WebOS schon von der ersten Minute an und zwar besser als alle anderen Betriebssysteme die es zur Zeit für Smartphones gibt. Was mich persönlich jedoch viel mehr freut ist die Tatsache dass es in Kürze auch ein WebOS Tablet, das Palmtab, geben wird. Auch dieses entspricht den Daten des iPad was Displaygröße, Speicher und Modellvarianten betrifft. Wie ich aber schon im Vergleichstest zwischen Palm Pre und iPhone geschrieben habe kann das WebOS alles was das iOS auch kann nur viel besser und schneller.
Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob sowohl die Appqualität als auch die Quantität der Apps auf iPhone- oder zumindest auf Androidniveau kommt.

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Google kommt der Weltherrschaft wiedet ein Stück näher

Und wieder ist Google der Weltherrschaft ein Schritt näher gekommen. Laut der jüngst veröffentlichten Zahlen, über die Marktanteile der Smartphone Betriebsysteme, hat Googles Android Symbian vom ersten Platz verdrängt. Mit 32,9 % verwies Android das hauptsächlich von Nokia genutzte Symbian auf Platz 2. Die Finnen kommen danach auf 30,2 %. Dies ist aber noch nicht das Ende den Google baut den Marktanteil der Betriebsysteme weiter aus. Nach Schätzungen der Experten werde in diesem Jahr jedes 3. verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone sein. Apple mit seinem iOS rangiert mit 16% Anteil auf Platz 3 und obwohl Apple den Verkauf seines iPhones im letzten Quartal fast verdoppelt hat blieb es bei Platz 3. Dies wird Steve Jobs aber verschmerzen können, da er trotz der bescheidenen Verkäufe nahezu die Hälfte des Gesamtumsatzes in der Branche einfährt. Da trifft der Spruch Weniger ist manchmal mehr voll ins Schwarze. Es ist außerdem anzunehmen, dass Apple noch Marktanteile verlieren wird denn wo zur Zeit bei den Tablets noch ein Quasimonopol besteht, drängt Googles Android ebenfalls mit voller Fahrt hinein und veröffentlichte jüngst das Android 3.0 (honeycomb) das speziell für Tablets entwickelt wurde. Es bietet eine auf die Bildschirmgröße von Tablets abgestimmte Darstellung der Apps. So wird z.B. die Emailapp zweispaltig dargestellt.

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Das universelle Ladegerät für Handys

Was viele aktuelle Smartphones bereits haben, wird demnächst EU-Standard: ein Ladegerät mit Micro-USB-Stecker. In Brüssel fällt jetzt offiziell der Startschuss für das Einheits-Ladeteil. Apple besteht allerdings mal wieder auf einer Extrawurst.

Dies war heute bei N-TV-online zu lesen. Und auch wenn ich sonst kein Freund von der Apple-Politik bin, so ist es in diesem Fall wohl nicht Apple, die auf die Extrawurst bestehen, sondern eher die Millionen Kunden, die 100e Euro für Stereoanlagen und anderes Zubehör ausgegeben haben. Besagtes Zubehör verfügt eben über den Apple eigenen Dock-Connector und würde unbrauchbar werden, wenn Apple den Micro-USB Anschluß verbaut. Dies betrifft auch nicht Apple alleine, sondern auch 100e Firmen wie Sony, Phillips und viele mehr, die Ihre Produktionen einstampfen könnten. Da finde ich die Lösung mit dem beiliegenden Adapter perfekt. Auch heute gibt es schon Akkupacks als iPhone-Cover die den Micro-USB Stecker verwenden. Die haben aber eben den Nachteil dass Sie weder am Autoradio oder der Stereoanlage angeschlossen werden können. Doch genau da benötigt man die Extrapower des Gehäuses.

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iPhone vs. Palm Pre

Dieser Vergleichstest war lange überfällig und nun ist er da. Der Test erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und repräsentiert meine persönliche Meinung. Ich gehe auch nur am Rande auf die Hardwarespezifikationen ein, da es genügend Datenblätter zu den Handys gibt, so dass jeder die nackten Zahlen vergleichen kann. Es kommt mir aber nicht auf Fakten an, sondern auf die usebility eines Produktes und daruaf gehe ich nun etwasx näher ein.

Die Smartphones stammen beide aus der Feder des gleichen Entwicklers und das merkt man von Beginn an. Obwohl das WebOS des Palm Pre auf Linux basiert und daher auf Open Source und das iPhone ein geschlossenes OS ist, gibt es nicht sehr viele Unterschiede auf den ersten Blick. Der Homescreen, also das Menü und die Hardwaretasten sind bei beiden Geräten gleich, bzw sehr ähnlich. Der offensichtlichste Unterschied ist die Displaygröße und die Slidertastatur des Palm Pre. Diese wirkt zwar sehr klein aber durch die gewölbten Tasten und einem sehr guten Druckpunkt ist sie optimal zu nutzen. In den technischen Details ist das iPhone 3GS dem Palm Pre unterlegen und das iPhone 4 wiederum dem Palm Pre überlegen. Es ist aber nörgeln auf höchstem Niveau. Lediglich die Kamera des Palm Pre ist mit 2 Megapixeln eigentlich ausreichend aber auf Grund des fehlenden Autofokus nur sehr eingeschränkt nutzbar. Dafür kann das Palm Pre echtes Multitasking von Beginn an und effektiver als das iPhone, wo Multitasking nachträglich reingefrikelt wurde. Es stört einfach das man beim iPhone jede App einzeln schließen muss und der Taskmanager umständlich gestartet werden muss, wärend beim Palm Pre lediglich ein Wisch reicht, um die Anwendung zu schließen oder zwischen den Anwendungen zu wechseln. Beim iPhone bleiben im Prinzip alle Apps immer geöffnet, da das manuelle Schließen zu umständlich ist.
Die Auswahl der Apps ist beim iPhone um ein vielfaches größer als bei Palm aber dafür erlaubt das WebOS die Installation von externen Quellen, Open Source sei dank. Natürlich sollte man Vorsicht walten lassen und nicht blind alles installieren was einem im Netz begegnet, da ein gewisses Sicherheitsrisiko besteht wenn man irgendwas von irgendwo installiert. Ich empfehle hier den inoffiziellen Appkatalog Preware. Eine Installationsanleitung finden Sie in der Rubrik Palm auf dieser Seite. Dennoch war letztlich die Appauswahl der Grund für mich das iPhone zu kaufen, da es für das Palm z.b. keine N-TV und Focus App gibt. Ebenso wird ein vernünftiges Officeprogramm vermisst, dass auch die Bearbeitung der Officedokumente, etc. erlaubt. Eine Navigationslösung gibt es beim Palm Pre für O2 Kunden kostenlos und für das iPhone für T-Mobile-Kunden kostenlos. Die iPhone-Lösung von Navigon ist aber um Längen besser als das, mit heißer Nadel gestrickte, Pendant von O2 für das Palm Pre.

Will man mehr aus den Geräten raushohlen als Sie “out of the box” können ist man beim Palm Pre schneller am Ziel, da es dank Linux nicht versucht den Weg zu versperren. Zwar gibt es für das iPhone auch den Jailbreak aber dieser ist ein Hack und von Apple ganz und garnicht gewünscht. Apple begründet dies mit der Möglichkeit auch Raubkopien auf einem jailbroken iPhone installieren zu können. Dies wäre beim Palm Pre durchaus auch möglich aber mir sind bis heute keine Raubkopien für das Palm Pre bekannt, da die Palm-User damit beschäftigt sind Ihr Pre zu individualisieren. Das fängt bei Themes an und endet bei der Tatsache dass praktisch jede Menufunktion verändert, bzw. erweitert werden kann. So gibt es Erweiterungen(s.g. Patches) die beim Öffnen des Sliders das Gespräch annehmen, bzw es beim Schließen beenden oder die Freisprechfunktion automatisch aktivieren, wenn man das Pre vom Ohr nimmt. Außerdem kann man entscheiden ob der Homescreen 3×3 oder 4×5 icons anzeigen soll. Es gibt Patches die es ermöglichen unerwünschte Anrufer zu blockieren. Die Zahl der Patches ist fast grenzenlos und ermöglicht es dem Benutzer sein Pre auf seine Bedürfnisse zu trimmen. Dies ist beim iPhone nahezu unmöglich, weil es Apple nicht will. Da aber das iPhone nunmal gehackt wurde bleibt ja nur das Raubkopieren von Apps. Meiner Meinung nach ist der Weg den Apple dort geht sehr einsam und kontraproduktiv. Wenn das hervorragende Design nicht wäre, dann wage ich zu behaupten dass das iPhone nicht annähernd so erfolgreich wäre. Betrachtet man die Nüchternen Zahlen ist das iPhone auch alles andere als erfolgreich, denn das iOS hat gerademal einen Marktanteil von 16%, wo das Symbian von Nokia trotz seines Alters noch knapp über 30% und Googles Android bereits über 32% Marktanteil hat. Zugegeben: Das WebOS taucht in dieser Statistik garnicht auf aber um so beeindruckender ist die Vielfalt der Patches und Apps.

Fazit: Ich kann mich einfach nicht entscheiden aber wenn ich es müsste würde ich wohl dem Palm Pre die Treue halten, da der Bedienkomfort deutlich angenehmer ist als beim iPhone. Die Anzahl der Apps kann für den ein oder anderen zwar auch ein Kaufgrund sein aber wenn man ehrlich ist, braucht man keine 300.000 Apps sondern nur eine Hand voll. Und bis auf ein paar Außnahmen bekomme ich alle benötigten Apps für beide Smartphones. Da ich mich aber nicht entscheiden muss bin ich froh beide Geräte zu besitzen und benutze beide gleicher Maßen.

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iPad 2 kommt im Februar und iPhone 5 kommt im Juni??!

Normalerweise beteilige ich mich ja nicht an Spekulationen aber in diesem Fall sind die Fakten so überzeugend dass ich es glaube.
Wir erinnern uns an die Ankündigung des iPads und iPhone 4 zurück. Das iPad wurde am 27. Januar 2010 vorgestellt und das iPhone 4 am 7. Juni 2010. Schaut man sich die Kalendericons der Geräte an werden genau diese Datumsangaben als Icon in iTunes verwendet. Schaut man sich nun die Icons der iOS 4.3 beta an so zeigt der Screenshot des iPad den 9. Februar als Icon und der Screenshot des iPhone 5 zeigt den 6. Juni an. Das könnte natürlich reiner Zufall sein aber da sich das Icon im Design nicht geändert hat, gäbe es kein Grund die Icons neu zu gestalten, man hätte dann einfach die vorhandenen Icons nutzen können. Zu dem überläst Herr Jobs nichts dem Zufall. Wir erinnern uns an die etwas unkonventionelle Vorschau auf das iPhone 4, das ein Mitarbeiter in einer Kneipe vergessen hatte. Da ich mal für einen Hersteller gearbeitet habe weiß ich, dass es ein absolutes No Go ist einen Prototypen mit sich herumzuschleppen, wenn man privat unterwegs ist. Auch auf Geschäftsterminen werden die Prototypen nur ausgepackt, wenn gewährleistet ist, dass keine Kameras im Raum sind und der Raum ist mit Sicherheit kein öffentlicher Raum.
Wer also an Zufälle glaubt soll das ruhig weiter tun. Ich für meinen Teil weiß das solche Dinge nicht dem Zufall überlassen werden, da ein Fehler in dieser Phase den Konzern Millionen kosten kann. Ob sich die Theorie bestätigt werden wir ja bald erfahren denn der 9.2. ist bereits in greifbarer Nähe.

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Warum die Akku-Anzeige von Smartphones lügt — und warum das gut ist

Ich habe nach langer Suche im Netz endlich eine Anleitung zum Umgang mit Lithium Ionen Akkus (Li-Io) gefunden und auch gleich die Erklärung warum die Akkuanzeige meiner Smartphones (iPhone 4 und Palm Pre) scheinbar spinnt.
Diese Anleitung/Erklärung gilt NICHT für Ni-Mh-Akkus und Ni-Cd-Akkus!!
Gefunden habe ich die News bei AndroidnewsWarum die Akku-Anzeige von Smartphones lügt -- und warum das gut ist

Smartphones zeigen manchmal einen falschen Akkustand an. Das ist jedoch kein Grund zur Beunruhigung, sondern von den Herstellern so gewollt. Grund: Heutige Akkus werden aus Gründen der Langlebigkeit nicht mehr vollständig geladen, Handynutzer möchten jedoch das Gefühl haben, dass ihr Akku voll ist. Eine Untersuchung von Byron G.

Man wacht auf, zieht das voll geladene Handy von der Strippe und wirft einen schnellen Blick in die E-Mails. Über die Nacht wurde das Smartphone geladen und die Ladestandanzeige zeigt 100%. Nach einer schnellen Dusche will man einem Kunden eine wichtige Datei schicken, die man am Abend zuvor vergessen hat. Man betrachtet das Telefon und stellt fest, dass der Akku bereits auf 90% herunter ist. Ein Akkuverlust von 10% in 10 Minuten? Das Telefon muss defekt sein!

Eine gängiger Kritikpunkt an heutigen Smartphones ist ihre kurze Akkulaufzeit gegenüber älteren Handys. Vor einigen Jahren war es durchaus möglich, dass man nach einem einwöchigen Urlaub noch mit Rest-Akkulaufzeit heimkam, wenn man das Ladegerät vergessen hatte (Ist mir mehrmals passiert). Bei den neuesten Telefonen auf dem Markt kann man hingegen von Glück reden, wenn man ein Wochenende ohne neuerliches Aufladen zurandekommt.

Im Grunde ist das auch verständlich. Seinerzeit hatten Handys eine überschaubare Liste an Funktionen: Anrufen und angerufen werden. Heute nutzt man die Geräte für E-Mail, Surfen im Netz, GPS-Navigation, Fotos, Videospiele und eine Menge andere Dinge. Früher hatten Handys winzige Displays, heute besitzen sie gigantische Touchscreens mit hellen und satten Farben. All diese Funktionen haben ihren Preis: Einen relativ hohen Energieverbrauch.

Interessanterweise liegen Verbesserungen im Akkulade-Management der Problemwahrnehmung des Durchschnittsnutzers zugrunde. Alte Handys legten ein ziemlich unelegantes Ladeverhalten an den Tag: In der Regel luden Sie den Akku bis an die obere Kapazitätsgrenze auf und wechselten dann in den Modus “Erhaltungsladung”, um die höchstmögliche Akkuladung sicherzustellen. Auf diese Weise hatte man zwar kurzfristig immer die bestmögliche Akkuladung, schadete jedoch dem Akku auf lange Sicht. Die Website Battery University setzt uns das genauer auseinander:

Der Zeitraum, in dem ein Akku bei voller Ladung verbleibt sollte so kurz wie nur möglich gehalten werden. Andauernde hohe Spannung verursacht Korrosion, insbesondere bei erhöhten Temperaturen.

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Die Smartphonegeneration 4G: schneller, flacher, besser.

Smartphones werden immer smarter: Die neuesten Top-Modelle legen beim Tempo nach, werden noch größer, bleiben aber schlank. Meist arbeiten sie mit Android und setzen auf die Kraft von Doppelkern-Prozessoren.

Auch optisch gelungen: das Xperia Arc von Sony Ericsson.
(Foto: Sony Ericsson)

Smartphones werden immer smarter: Die neuesten Top-Modelle legen beim Tempo nach, werden noch größer, bleiben aber schlank. Meist arbeiten sie mit Android und verlassen sich oft auf Doppelkern-Prozessoren.
Groß, flach und verdammt schnell: Mehrere Handyhersteller hatten auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas Anfang Januar neue Spitzen-Smartphones angekündigt. Fast alle Geräte laufen mit dem Google-Betriebssystem Android. Ob sie nach Deutschland kommen, ist aber in einigen Fällen noch unklar.
So oder so zeichnet sich ab, was die nächste oder übernächste Handy-Generation bieten wird: Doppelkern-Prozessor, Kamera mit mindestens acht Megapixeln, Empfang des neuen Mobilfunkstandards LTE. Damit sind die kleinen Alleskönner so leistungsfähig wie vor einigen Jahren noch vollwertige PCs.
Sony Ericsson richtet sich mit dem Xperia Arc vor allem an Foto- und Videofans. Die HD-fähige Kamera des Gerätes hat eine Auflösung von acht Megapixeln, der Exmor-R-Sensor soll auch bei schwachem Licht für eine gute Bildqualität sorgen. Dank eines digitalen HDMI-Anschlusses werden Fotos und Videos leicht auf Geräte wie Fernseher übertragen.
Als eines der ersten Smartphones überhaupt hat das Xperia arc die Android-Version 2.3 installiert. Der Name Arc weist übrigens auf das geschwungene Gehäuse hin, das an der schlanksten Stelle nur knapp 9 Millimeter dünn ist und damit auch in der Hemdtasche kaum aufträgt. In Deutschland soll das Gerät im ersten Quartal für rund 600 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen.
Motorola feiert Comeback
Motorola bietet mit seinem neuen Android-Handy Droid Bionic gleich zwei Superlative: Es hat einen Zweikern-Prozessor und unterstützt den neuen Mobilfunkstandard LTE, der deutlich höhere Geschwindigkeiten ermöglicht als UMTS. Allerdings dürfte dieses Feature auch viel Strom verbrauchen. Deswegen hat Motorola dem Gerät einen großen Akku mit 1930 Milli-Amperestunden (mAh) spendiert – gängige Aggregate haben rund 1500 mAh.
In den USA hat das zwischenzeitlich abgeschriebene Unternehmen mit seinen Android-Handy ein fulminantes Comeback gefeiert, daher sind die Erwartungen an das Droid Bionic hoch. Zu einer Markteinführung in Deutschland äußerte sich das Unternehmen nicht.
Auch das Optimus 2x von LG hat ein Doppelherz von Nvidia, den Prozessor Tegra 2. Die Koreaner reklamieren für sich, das erste Handy dieser Art auf den Markt zu bringen – sie sprechen selbstbewusst vom ersten und schnellsten Doppelkern-Smartphone. Es soll sowohl hochaufgelöste Inhalte als auch Flash-Videos ohne Ruckeln abspielen. Wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.
Wer hat den Größten?
Das Samsung Infuse 4G fällt schon wegen seines Bildschirms auf – es ist 4,5 Zoll groß, verspricht dank AMOLED-Technologie eine sehr klare Darstellung und ist durch besonders robustes Glas geschützt. Anders als der Name nahelegt, unterstützt es allerdings nicht LTE, sondern geht mit dem schnellen UMTS-Standard HSPA+ ins Internet. Im Inneren arbeitet ein 1,2-Gigahertz-Prozessor.
In den USA ist das Gerät ab dem ersten Quartal erhältlich. Eine an Europa angepasste Variante dürfte das Unternehmen im Februar auf dem Mobilfunk-Kongress in Barcelona vorstellen.

Quelle: n-tv, dpa

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Ein fröhliches neues Jahr

Ich wünsche allen Lesern ein guten Rutsch und ein erfolgreiches, glückliches neues Jahr. Danke für Eure Treue.

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